Für Projektbüros und große Firmen
Seit Oktober 2026 hat die Werkzeuge, die ein Projektbüro braucht, in derselben Software, mit der die Teams ihre Aufgaben erledigen. Dazu kommt, was die IT eines Konzerns verlangt: Anmeldung über das Firmenkonto, eine Schnittstelle und Webhooks.
Was das Projektbüro bekommt
Alles gehört zu einem Schalter in den Einstellungen („PMO-Funktionen“). Kleine Teams lassen ihn aus und sehen davon nichts.

- Portfolio. Programme, Bewertung nach Nutzen, Strategie und Risiko mit Priorität von 0 bis 100, Budgets aller Projekte zusammengerechnet und ein Bericht für die Geschäftsleitung als PDF.
- Kapazität. Wochenstunden je Person, Bedarf je Projekt und Rolle, Auslastung je Person und Abteilung über die nächsten Wochen. Wer überplant ist, steht rot da.
- Szenarien. Projekte verschieben, pausieren oder neu dazunehmen, ohne echte Daten anzufassen. Rocked rechnet Zeitplan und Auslastung durch, übernommen wird erst auf Knopfdruck und dann in einem Schritt.
- Abhängigkeiten zwischen Projekten. Eine Aufgabe kann auf eine Aufgabe in einem anderen Projekt warten. Wird die später fertig, bekommen die Betroffenen eine Meldung, und die Auswirkung steht im Portfolio.
- Risiken und Änderungen. Register je Projekt mit Verantwortlichen und Maßnahmen, dazu die Matrix aus Wahrscheinlichkeit und Auswirkung über alle Projekte. Änderungsanträge mit Tagen und Kosten, entschieden von der Projektleitung.
- Leistungswert (Earned Value). Basisplan festhalten, dann Plan-, Leistungs- und Istwert, SPI und CPI je Projekt und für das ganze Portfolio, mit S-Kurve.
- Anträge und Freigaben. Neue Projekte werden beantragt, bewertet und entschieden; Genehmigen legt das Projekt an. Phasen können eine Freigabe verlangen, und je Projektart lässt sich festlegen, was vor dem Start feststehen muss.
Was die IT braucht
Anmeldung über das Firmenkonto
Microsoft 365 oder ein Anmeldedienst über SAML (Okta, Entra, Google Workspace, ADFS). Auf Wunsch Pflicht für die Adressen Ihrer Domains, durchgesetzt in der Datenbank. Admins behalten einen Notfallzugang mit Passwort.
Schnittstelle
Unter rocked.de/api/v1: Projekte, Aufgaben und Personen lesen, Aufgaben anlegen und ändern. Schlüssel je System, nur lesen oder auch schreiben, jeder Aufruf 90 Tage im Protokoll. Beschreibung als OpenAPI.
Webhooks
Rocked meldet angelegte, geänderte und erledigte Aufgaben sowie Projektänderungen an Ihren Server, signiert mit HMAC-SHA256 und mit Wiederholung, wenn er nicht antwortet.
Rechte in der Datenbank
Wer was sehen und ändern darf, prüft die Datenbank selbst. Über Schnittstelle und Webhooks gelten dieselben Regeln: Phasen-Freigaben bleiben bestehen, vertrauliche Projekte bleiben unsichtbar.
Datenhoheit
Rechenzentrum in Frankfurt, Zugriffsprotokoll für jeden Zugriff durch uns, Firmen-Protokoll für Rechte und Einstellungen, Export aller Daten und Löschung durch Ihre Admins.
Im eigenen Haus
gibt es auch als Jahreslizenz für Ihren eigenen Server, mehr unter Im eigenen Haus.

Was nicht kann, ehrlich gesagt
Lieber sagen wir es hier als in der dritten Woche Ihrer Einführung.
- Keine automatische Glättung. Rocked zeigt, wer überplant ist und was ein Szenario ändert. Verschieben entscheidet ein Mensch.
- Firmenkonto-Anmeldung ist kein Schalter in der Software. Microsoft und SAML richten wir einmal mit Ihrer IT ein. Danach legen Sie Domains und Pflicht selbst fest.
- Keine automatische Benutzerverwaltung über SCIM. Wer Rocked nutzen darf, steht in der Telefonliste Ihrer Firma. Neue Personen tragen Sie dort ein oder übernehmen sie beim Umzug.
- Rocked im eigenen Haus ist einen Schritt zurück. Firmenkonto-Anmeldung, Schnittstelle und Webhooks gibt es dort noch nicht.
- Keine eigene Zertifizierung. Rocked selbst ist nicht nach ISO 27001 zertifiziert. Die Dienste darunter sind laut Anbietern geprüft, Details auf der Seite Sicherheit.
- Kein Ersatz für die Buchhaltung. Budgets, Ausgaben und Leistungswerte ja. Rechnungen und Buchungen bleiben in Ihrem Buchhaltungssystem.
Häufige Fragen
Ist ein PMO-Werkzeug?
Ja, seit Oktober 2026. Portfolio, Kapazität, Szenarien, Abhängigkeiten über Projekte, Risiken, Earned Value, Projektanträge und Phasen-Freigaben sind eingebaut und liegen in derselben Software, in der die Teams arbeiten. Was fehlt, steht oben auf dieser Seite. Ob es zu Ihrer Struktur passt, zeigt am schnellsten eine Vorführung mit Ihren eigenen Projekten.
Für wie viele Projekte und Personen reicht das?
Wir haben in einer Testfirma mit 400 Projekten und 60 Personen geprüft. Die Preise gelten bis 150 Personen, darüber machen wir ein Angebot, ebenfalls zum Festpreis für die ganze Firma.
Können wir aus Jira umziehen?
Ja. übernimmt Projekte und Aufgaben aus Jira, wie auf der Seite „Umzug“ beschrieben. Für eigene Systeme gibt es die Schnittstelle.
Wie sicher ist die Schnittstelle?
Jeder Schlüssel gehört zu einer Firma und darf nur lesen oder auch schreiben. Gespeichert wird nur eine Prüfsumme, nicht der Schlüssel selbst. Vertrauliche und passwortgeschützte Projekte sind über die Schnittstelle nie zu sehen, und jeder Aufruf steht 90 Tage im Protokoll, das Ihre Admins sehen.
Brauchen kleine Teams das alles?
Nein. Die PMO-Funktionen sind ein Schalter. Ist er aus, bleibt so einfach wie vorher.

